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Den Namen hat diese Sexstellung einem Restaurant in New York zu verdanken. Hier ließen sich Kellnerinnen für 100 Dollar in einer stillen Ecke auf einem Tisch bumsen. Auch normale Paare empfinden den New Yorker als durchaus lustvoll.
"Meine Freundin Jeanette und ich haben eine Vereinbarung getroffen: An geraden Tagen bestimmt sie die Sexstellung und an den ungeraden Tagen suche ich die Stellung aus."
Erzählt uns Uwe aus Zürich. "Als Jeanette wieder an der Reihe war, sollte ich Sie auf dem Tisch ganz hart rannehmen. Kaum ausgesprochen hockte sie sich auf den Tisch, das Höschen schon ausgezogen, spreizte ihre schönen langen Beine und zog mich an sich.
Ich sah ihre Muschi schon feucht glänzen und bekam sofort einen Harten. Jeanette öffnete den Reisverschluss meiner Jeans nahm ihn und zog ihn in ihre heiße Höhle. Sie umklammerte mich mit den Beinen, so dass ihre Höhle schön eng war. Mein Penis war richtig eng eingeschlossen, so hatte ich es noch nie gespürt. Bei jedem meiner festen Stöße hat Jeanette schön ihren Schoß dagegen gehalten, und richtig laut gestöhnt: `Oh, das fühlt sich so geil an, dein riesiger Liebeslümmel. Mach weiter`!
Nach ein paar heftigen Stößen kam es ihr, die heiße Muschi zuckte wie wild, so dass auch ich meinen Liebessaft in sie spritzte. Dass diese Sexstellung New Yorker heißt, habe ich einen Tag später in einem Männermagazin gelesen."
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Zürich (französisch/englisch: Zurich, italienisch: Zurigo, schweizerdeutsch: Züri, rätoromanisch: Turitg, lateinisch: Turicum) ist die grösste Stadt der Schweiz und deren wirtschaftliches und gesellschaftliches Zentrum. Zürich ist eine politische Gemeinde mit knapp 400'000 Einwohnern (als Agglomeration 1.08 Mio.) innerhalb der Gemeindegrenzen.
Zürich liegt an der Limmat am Ausfluss des Zürichsees und ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons (Kanton Zürich). Seit 1989 fällt die Stadt Zürich mit dem Bezirk Zürich zusammen. Die Einwohner nennen sich Zürcher.
Das Gemeindegebiet der Stadt Zürich nimmt eine Fläche von 91.88 km² ein, wovon 4.1 km² auf den Zürichsee entfallen. Es umfasst einen Abschnitt des nördlichen Schweizer Mittellandes. Das Limmattal bildet den wichtigsten Natur- und Siedlungsraum von Zürich. Es ist in Richtung Südost-Nordwest orientiert, wobei der flache Talboden eine Breite von ungefähr 2 bis 3 Kilometern aufweist. Die kanalisierte und teilweise begradigte Limmat fliesst dabei nicht etwa in der Mitte des Tales, sondern stets entlang dem rechten (nordöstlichen) Talrand. Mit 392 m ü. M. wird an der Limmat bei Oberengstringen der niedrigste Punkt des Gemeindegebietes erreicht.
Auf seiner Westseite wird das Limmattal von den bewaldeten Höhen der Albiskette, des Uetlibergs und des Buechhogers flankiert, auf denen die westliche Gemeindegrenze verläuft. Der Uetliberg, Hausberg der Stadt Zürich, bildet mit 869 m ü. M. die höchste Erhebung der näheren Umgebung. Sein Gipfel kann mit der Uetlibergbahn leicht erreicht werden. Von der Plattform des Aussichtsturmes bietet sich ein eindrückliches Panorama auf die Stadt und den Zürichsee sowie bei klarer Sicht bis zu den Alpen. Nach Süden reicht der Gemeindeboden in das untere Sihltal.
Nordöstlich an das Limmattal schliesst eine Hügelkette an, welche die Wasserscheide zwischen der Limmat und der Glatt markiert. Von Nordwesten nach Südosten nimmt die Höhe der zumeist waldbedeckten Kuppen zu: Hönggerberg (541 m ü. M.), Käferberg (mit Waidberg, 571 m ü. M.), Zürichberg (676 m ü. M.) und Adlisberg (701 m ü. M.). Zwischen dem Käferberg und dem Zürichberg befindet sich mit dem vollständig überbauten Sattel des Milchbuck (rund 470 m ü. M.) ein wichtiger Übergang vom Limmat- ins Glattal.
Der nördlichste Gemeindeteil erstreckt sich in die Ebene des Glattals und in die Senke, welche die Verbindung zwischen dem Glattal und dem Furttal herstellt. Auch ein Teil des Chatzensees (Naturschutzgebiet) sowie der Büsisee, die beide durch den Chatzenbach zur Glatt entwässert werden, gehören zum Stadtgebiet.
Offiziell leben in Zürich, der grössten Schweizer Stadt, rund 367'000 Personen (Stand Ende 2005). 30,2 Prozent der in Zürich gemeldeten Einwohner, das sind 110'834 Personen, besitzen keinen Schweizer Pass. Unter den Ausländern haben Personen aus Deutschland (17,4%, 19'309) den grössten Anteil, gefolgt von Immigranten aus Italien, Serbien und Montenegro.
In Zürich leben viele zugezogene Personen aus anderen Kantonen; aufgrund lokal und regional unterschiedlicher Steuersätze wird die Anmeldung auf Stadtgebiet häufig vermieden. In der Agglomeration Zürich leben gegenwärtig 920'000 Personen, im Grossraum (inkl. Winterthur, Baden/Brugg (Kanton Aargau), Uster/Wetzikon und Rapperswil-Jona) sind es rund 1,4 Millionen. Die Arbeitslosigkeit in der Stadt Zürich beträgt 4.2% (Stand: August 2005).
Zürich ist das Zentrum der Schweizer Bankenwirtschaft und auch als internationaler Finanzplatz von Bedeutung. Neben den beiden Grossbanken (Credit Suisse und UBS) haben auch etliche kleinere Bankinstitute ihren Sitz in der Stadt. Die grössten Arbeitgeber der Stadt sind die Dienstleistungsbranche sowie die Verwaltung und die Hochschulen. Von Bedeutung sind ebenfalls die Konzernsitze verschiedener internationaler Konzerne. Aufgrund seiner internationalen wirtschaftlichen Bedeutung wird Zürich oft zu den Global Cities gezählt. Die früher sehr bedeutende Industrie ist grösstenteils verschwunden. Allerdings haben immer noch bedeutende Industriefirmen Niederlassungen in Zürich, so ABB und Siemens.
Die Stadt Zürich besitzt Anschlüsse an alle wichtigen Schweizer Autobahnen. Über die A1 gelangt man direkt nach Genf oder St. Gallen, mit der A3 hat man Anschluss nach Basel und Chur und die A4 verbindet Winterthur via Zürich mit Luzern.
Trotz oder gerade wegen den guten Anschlüssen kämpft Zürich ständig mit Verkehrsüberlastungen. Seit 1985 ist als Gegenmassnahme die Nordumfahrung der Stadt in Betrieb, welche aber auch schon wieder ständig überlastet ist. Zu täglichen Staus kommt es zudem auf der ursprünglich als Provisorium errichteten Westtangente, einer Verbindung der beiden Autobahnenden der A1 und A3, welche teilweise mitten duch Wohnquartiere führt. Die Inbetriebnahme des Uetlibergtunnels bzw. der Westumfahrung Zürich (2008) und die geplante Erweiterung des Gubristtunnels (ca. 2012) sollen hier Abhilfe schaffen. Des weiteren steht der Bau eines sogenannten Stadttunnels in der Diskussion, welcher die ganze Stadt Zürich unterqueren und so die drei Autobahnen nach Bern/Basel (A1), Chur (A3) und Winterthur/St. Gallen (A1) unterirdisch verbinden würde.
Mit dem Zürich Hauptbahnhof besitzt Zürich den grössten und wichtigsten Verkehrsknoten der Schweiz. Auf 16 Hauptgleisen werden die Züge aus den Regionen der Schweiz und fast alle internationale Züge wie EuroCity, Cisalpino, TGV, ICE und CityNightLine abgefertig. Täglich verkehren von hier aus 870 nationale und internationale Verbindungen. Das ÖPNV-Angebot der Stadt Zürich wird mehrheitlich durch die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) erbracht. Die VBZ sind Betreiber von 13 Tram-, sechs Trolleybus- und 18 Autobus-Linien auf dem Gebiet der Stadt Zürich. Hinzu kommen 9 Quartierbus-Linien sowie das Polybähnli und die Seilbahn Rigiblick. Weitere 32 Autobus-Linien betreiben die VBZ in der Agglomeration Zürich. Das gesamte Streckennetz der VBZ umfasst in der Stadt Zürich ca. 300 Kilometer.
Im Dezember 2006 wird im Norden von Zürich die erste Etappe der Glattalbahn eröffnet. Diese Strassenbahn bindet ab 2008 den Flughafen sowie die zwischen Flughafen und Stadt liegenden aufstrebenden Gemeinden direkt an das Tramnetz der Stadt Zürich an. Diverse U-Bahn-Projekte sind vorwiegend aus finanziellen Gründen bisher gescheitert. Seit 1990 ergänzt das durch die SBB betriebene S-Bahn Netz den Nahverkehr und verbindet die Aussengemeinden mit der Stadt Zürich. Auf dem Gebiet der Stadt werden neben dem Hauptbahnhof als Drehscheibe 12 weitere Bahnhöfe von den S-Bahn-Linien bedient. Darunter befindet sich auch der für seine moderne Architektur preisgekrönte Bahnhof Zürich Stadelhofen. Alle Betreiber sind Mitglied im Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) und so bleibt ein Ticket auch beim Umsteigen auf ein anderes Verkehrsmittel weiterhin gültig.
Auf dem gesamten Zürichsee verkehren Kursschiffe der Zürichsee-Schiffahrtsgesellschaft (ZSG). Vom Bürkliplatz aus bedienen die Schiffe die beiden Anlegestellen Wollishofen und Zürichhorn, welche sich auf Stadtgebiet befinden. Von dort aus fahren die Schiffe weiter zu den Anlegestellen in den Zürichsee-Gemeinden. Die Rundfahrt der Limmatschiffe führt auf der Limmat vom Landesmuseum aus bis zum Bürkliplatz und weiter nach Wollishofen und Zürichhorn. Zusätzlich wird mit den Limmatschiffen auch die Haltestelle Hafen Enge bedient. Wie alle anderen Anbieter im Kanton Zürich ist auch die ZSG Mitglied im Zürcher Verkehrsverbund.
Der Flughafen Zürich (früher Flughafen Zürich-Kloten) ist der mit Abstand wichtigste Flughafen der Schweiz und zählt zu den grössten Flughäfen in Europa. Er wird durch die Unique (Flughafen Zürich AG) betrieben. Der nördlich der Stadt Zürich gelegene Flughafen dient als Drehkreuz der Fluggesellschaften Swiss (Swiss International Air Lines und Swiss European Air Lines) und Deutsche Lufthansa (dritter Hub) und ist Heimatflughafen der Fluggesellschaften Belair, Edelweiss Air und Helvetic Airways, sowie Sitz der Schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega). Der Flughafenkopf liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Kloten, das gesamte Flughafenareal erstreckt sich darüberhinaus auf die Gemeinden Opfikon-Glattbrugg, Rümlang, Oberglatt und Winkel.
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